1881 – Gründung der ersten Vereine Deutscher Studenten (in Berlin, Breslau, Greifswald, Halle, Kiel und Leipzig)
1882 – Gründung des VDSt zu Bonn am 20. Juni in der Gaststätte „Eintracht“
1896 – Erwerb des ersten Bundeshauses
1909 bis 1913 – Vorsitz der Versammlung der Bonner Studentenschaft (vergleichbar mit dem heutigen AStA)
1914 bis 1919 – Einstellung des Bundesbetriebs aufgrund des Ersten Weltkriegs
1924 bis 1926 – Verbot des VDSt zu Bonn während der Rheinlandbesetzung durch französische Truppen; Existenz des Bundes nur im Untergrund
1929 – Erwerb eines neuen Hauses auf der Reuterstraße
1937 – Gleichschaltung und Zusammenfassung zur Kameradschaft Moltke durch die Nationalsozialisten; dadurch faktische Auflösung
1950 – Wiedergründung des VDSt zu Bonn
1952 – Erste Verbandstagung des VVDSt nach dem Krieg
Ab 1950 – In der deutschen Hauptstadt ist der VDSt berühmt für sein Vortragsprogramm. Viele hochrangige Politiker sprechen und diskutieren beim VDSt mit Bonner Studenten.
1963 – Erwerb des heutigen Hauses auf dem Bonner Talweg
1986 – Austritt aus dem VVDSt aus Protest gegen mangelnde Distanzierung von anderen VVDSt-Bünden gegen extremistisches Gedankengut
1987 – Wiedereintritt in den VVDSt infolge der Leobener Erklärung, mit welcher sich der Dachverband und alle Mitgliedsbünde klar von jeglichem extremistischem Gedankengut distanzierten
1992/93 – Teilnahme an der Aktion „Bonner Studenten gegen Ausländerfeindlichkeit“
Seitdem – Reges Aktivenleben mit jeweils neuen Semesterprogrammen zu unterschiedlichen nationalen und internationalen Themen mit Vorträgen hochkarätiger Redner

